Routen der Axarquia

Malaga und die Axarquia sind die Perlen an der Costa del Sol

In allen Reiseführer der Axarquia sind immer 5 Routen beschrieben. Sie können jeweils innerhalb eines Tages abgefahren werden. Diese Routen enthalten traumhafte Landschaften, Aussichten und Dörfer. Die Kombination aus Gebirge (bis zu 2000m) und Meer ist einmalig.
Routenkarten mit freundlicher Genehmigung von  www.absoluteaxarquia.com

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Route des Olivenöls und der Berge

Die Route der Oliven und Berge is ca. 62km lang. Sie umfaßt den nord-westlichen Teil des Inlands der Axarquia und besteht aus den Orten Vinuela, Alcaucin, Alfarnate, Alfarnatejo, Riogordo und Colmenar.

Die Route beginnt in Vinuela auf der C-335 14km nördlich von Velez-Malaga. Sie geht weiter ins 5km entfernet Alcaucin. Jetzt geht es wieder zurück zur C-335 bis zur Brücke "Puente de Don Miguel". Hier folgen Sie die C-340 nach 13km Periana. Weiter geht es 15km die C-340 nach Alfarnate, dem nördlichsten Punkt der Axarquia. Danach geht es die Straße weiter bis nach Alfamatejo. Die Straße führt zurück zur C-340, die wir in Richtung Riogordo folgen. Nach ca. 8km haben wir Riogordo erreicht. Als leztzen Punkt der Route der Oliven ereichen wir nach Riogordo Colmenar, der Balkon der Axarquia. Lassen Sie das Auto in er Nähe des Rathauses stehen und folgen sie den eingelasenen Füßen (blaue Fliesen) durch das Dorf.

Alcaucin

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Periana

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Alfarnate

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Alfarnatejo

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Riogordo

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Colmenar

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Routenkarte mit freundlicher Genehmigung von  www.absoluteaxarquia.com

Die Routen der mAUREN

Die Ruta Mudéjar führt durch kleine Dörfer mit freundlichen Bewohnern und schönen Aussichten (von Nicolas Hock ,Costa del Sol Nachrichten)

Die Kirche „Santa Catalina“ in Arenas (l.) wurde auf den Resten einer Moschee gebaut. Den Turm einer Moschee kann man noch in Árchez (Mitte) bewundern. In Árchez erwartet den Besucher vor allem am Fluss (r.) eine wunderschöne Landschaft. Wer ruhige kleine Dörfer zu schätzen weiß, die nur von wenigen Touristen besucht werden und deren Einwohner dem Ortsfremden bereitwillig die Sehenswürdigkeiten ihres Ortes erklären oder ihn gar spontan auf ein Glas Wein einladen, dem kann ein Ausflug entlang der Ruta Mudéjar empfohlen werden. 
Die Route der Mauren, entlang der mehrere Zeugnisse der Besiedlung der Axarquía durch die Araber besichtigt werden können, führt durch die Dörfer Arenas, Árchez, Salares, Sedella und Canillas de Aceituno nordwestlich von Vélez-Málaga. Sie ist mit nur fünf Ortschaften und einer Länge von etwa 50 Kilometern eine der kürzesten Axarquía-Routen und kann an einem einzigen Nachmittag mit dem Auto abgefahren werden.

Erste Station der Rundfahrt ist das Dorf Arenas. Um von Vélez-Málaga ins neun Kilometer entfernte Arenas zu gelangen, folgt man der Carretera de Arenas, die etwa 200 Meter östlich der Plaza San Roque am Ende der Avenida Vivar Téllez beginnt. In Arenas lohnt sich ein Besuch der Kirche „Santa Catalina“, die sich in der Mitte des Dorfs befindet. Die Kirche wurde im 16. Jahrhundert auf den Resten einer Moschee gebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist die Kirche bei einem Brand fast vollständig zerstört worden, sodass vom ursprünglichen Bauwerk heute nur noch der Turm erhalten ist. Im Inneren der Kirche ist ein Wandgemälde von dem aus der Axarquía stammenden Maler Evaristo Guerra zu sehen.
Bei einem kleinen Rundgang zu Fuß durch die schmalen Gassen des Dorfs sieht man mit Blumen geschmückte weißgetünchte Häuser, vor denen auf Tüchern oft Mandeln zum Trocknen ausgebreitet sind, und die im Erdgeschoss zum Teil noch Pferdeställe und Ställe für das Vieh besitzen. Sehenswert in Arenas sind auch die oberhalb des Dorfs auf dem rund 700 Meter hohen Berg „Cerro de Bentomiz“ gelegenen Reste der ehemaligen Festung des Orts.
An der Ortschaft Corumbela vorbei geht es nach Árchez. In Árchez hat man von der Aussichtsplattform gegenüber dem Rathaus eine herrliche Aussicht auf die Berge der Sierra Tejada y Almijara. Wieder ist die Kirche das beeindruckendste Monument des nur 400 Einwohner zählenden Dorfs. Die „Iglesia Nuestra Señora de la Encarnación“ wurde im 14. Jahrhundert errichtet, und der Turm enthält noch an der Außenfassade die Backsteine des Minaretts einer Moschee aus dem 12. Jahrhundert. Im Jahr 1989 wurde die Kirche komplett restauriert, nachdem sie 1979 zum historischen Kulturerbe erklärt worden war.
In Árchez erklären mehrere kunstvoll gearbeitete Marmorkacheln, die an Hauswänden angebracht sind, das Leben und die Bräuche der ehemaligen maurischen Bewohner des Orts. Es empfielt sich, die erste größere Pause der Rundfahrt in Árchez zu machen. Am Fluss Río Sayalonga kann man auf grünen Wiesen sitzend den Blick auf die Berge genießen, in der Kneipe neben dem Rathaus kann man eine Stärkung zu sich nehmen.
Nach der Rast führt die Fahrt auf einer Serpentinenstraße weiter ins sieben Kilometer entfernte Salares, das mit nur 350 Einwohnern das kleinste Dorf der Rundfahrt ist. Das Dorf gleicht aufgrund seiner Hanglage und den eng aneinander stehenden Häusern einer Burg. Da die Gassen sehr schmal sind, ist es ratsam, das Auto für die Besichtigung des Orts vor dem Dorf stehen zu lassen. Die Kirche, die aus dem 13. und 14. Jahrhundert stammt, wurde auch hier auf den Resten einer Moschee gebaut, allerdings sind davon nur noch wenige Mauerreste im Kirchhof zu sehen. Interessanter als die Kirche ist der Blick auf die mit Weinstöcken bepflanzten Hügel um das Dorf sowie die Brücke über den Fluss Arroyo Tozones. Die Brücke stammt noch aus der Zeit der Römer, die vor den Mauren in der Gegend von Salares siedelten und vom Salzabbau lebten.
Die nächste Station nach Salares ist das Dorf Sedella. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist dort die Casa Torreón, die ehemalige Residenz des Grafen von Donceles. Das Gebäude besitzt einen Turm im maurischen Stil sowie prachtvolle Torbögen und Säulen im Stil der Renaissance. Einen Besuch wert ist die Kirche „San Andrés“, in deren Innern sich Heiligenfiguren aus dem 17. und 18. Jahrhundert und ein Kreuzweg aus dem 17. Jahrhundert befinden.
Canillas de Aceituno ist der letzte Ort auf der Ruta Mudéjar, bevor man östlich am Stausee La Viñuela vorbei über die N-335 wieder nach Vélez-Málaga fährt. Bereits auf dem Weg von Sedella nach Canillas de Aceituno bietet sich eine weite Sicht auf den Stausee, auf die Küste und auf die umliegenden Berge. Von hier aus sieht man auch den „Pico de la Maroma“, der mit 2.068 Metern der höchste Berg der Provinz Málaga ist.
Canillas de Aceituno ist mit 2.800 Einwohnern der größte Ort an der maurischen Rute. Sehenswert sind hier neben der Kirche „Nuestra Señora de Rosario“, die gotische und barocke Bauelemente enthält, die vielen Aussichtsplattformen, auf denen man die Schönheit der Landschaft auf sich wirken lassen kann.


aRENAS

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sALARES

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sEDELLA

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cANILLAS DE aCEITUNO

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DIE ROUTE DES WEINES

Die Route des Weines ist ca. 55km lang und befindet sich im östlichen Teil der Axarquia. Die Route umschließt die Ortschaften Algarrobo, Sayalonga, Competa, Canillas de Albaida, Frigiliana, Torrox und Nerja.
Nerja, Torrox Costa und Algarorobo Costa sind typische touristischen Strandorte. Wobei Nerja hier als östliches Zentrum der Axarquia durch seine Lage eine herausragende Rolle spielt. Die anderen Ortschaften liegen alle am Fusse der Sierra Almijara, die westlichen Ausläufer der Sierra Nevada.

Algarrobo ist der Startpunkt der Weinroute. Der nächste Stop is Sayalonga. Von hgier geht es ca. 9km auf einer steilen, schmalen und aussichtsreichen Straße ca. 9km nach Competa. Hier können Sie den Competa Wein verkosten. Weiter geht es ca. 3 km bis nach Canillas de Albaida. Von dort keren Sie nach Competa zurück und nehmen die Straße nach Torrox, welches sie in ca. 15 Km erreichen. Von Torrox fahren Sie ca. 8km nach Torrox Costa und nehmen die Küstenstrasse bis zur Abzweigung nach Frigiliana. In Frigiliana stellen sie das Auto ab und unternehmen eine Rundtour durch das Dorf. Zum Schluß fahren sie die Straße zurüch an die Küste nach Nerja und lassen den Tag am "Balcon de Europa" ausklingen.

aLGARROBO

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cOMPETA

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Canillas de Albaida

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Frigiliana

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Torrox

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DIE ROUTE DER TRAUBEN UND ROSINEN

Das Gebiet der Axarquía ist weit über die Grenzen der Provinz Málaga hinaus bekannt für die Produktion von Rosinen. In fast jedem Dorf der Axarquía werden Trauben angebaut für die Herstellung der Muskatellerrosine, einer besonders fruchtigen und süßen Rosinenart, die wegen ihrer Einzigartigkeit sogar ins Ausland exportiert wird. Impressionen von der Rosinenherstellung in der Axarquía und Einblicke in die Geschichte der Berglandschaft östlich von Málaga erhält man, wenn man mit dem Auto die Ruta de la Pasa (dt. Route der Rosine) entlangfährt. Die Ruta de la Pasa beginnt in Rincon de la Victoria und führt durch die Dörfer Moclinejo, Almáchar, El Borge, Cútar, Comares und Totalán. Einige der Dörfer lohnen sich für einen längeren Aufenthalt, so dass man für die Tour einen ganzen Tag einplant. Am reizvollsten ist es, den Ausflug zwischen Mitte September und Mitte Oktober zu unternehmen. Zu dieser Zeit liegen die abgeernteten Trauben zum Trocknen auf den so genannten Paseros. Paseros sind blumenbeetförmige Flächen mit einem Gestell in der Mitte, über das bei Regen eine Plane gezogen werden kann. Wenn die Trauben im frühen Herbst auf den Paseros in der Sonne schimmern, bietet sich dem Betrachter ein bezauberndes Farbenspiel.

DIE ROUTE DER TRAUBEN UND ROSINEN

Von Rincón de la Victoria aus gelangt man durch Benagalbón nach etwa neun Kilometern nach Moclinejo, der ersten Station des Ausflugs. Bereits kurz nach der Schnellstraßenausfahrt weisen in Rincón Schilder auf die Ruta de la Pasa hin. An dem mittelalterlichen Torbogen am Ortseingang von Moclinejo stellt man das Auto ab und unternimmt den Rundgang durch das Dorf zu Fuß. Man erlebt ein typisches andalusisches Dorf mit engen Gassen und weißen Häusern. Gemütlich sieht es aus auf der Plaza de España, dem zentralen Platz des Dorfes, wo sich das Rathaus befindet und wo man in einer Kneipe im Freien unter Zitronenbäumen sitzen kann. Sehenswert ist die unweit von dem Platz entfernte Iglesia Nuestra Señora de Gracia, die im 16. und 17. Jahrhundert gebaut wurde und die einen Beichtstuhl mit arabischen Bögen besitzt.
Auf dem Weg nach Almáchar sieht man bereits die ersten Paseros auf den Südseiten der Hänge, und gleich hinter dem Ortseingang Almáchar befindet sich eine landwirtschaftliche Genossenschaft, in der Rosinen verkauft werden. In Almáchar lohnt es sich, das dortige Rosinenmuseum (Museo de la Pasa) zu besuchen, in dem alte Werkzeuge rund um die Rosinenproduktion ausgestellt sind. Das Museum hat keine festen Öffnungszeiten. Wer es sehen will, geht ins Rathaus (werktags von 9 bis 15 Uhr geöffnet) und bekommt dann von einem der dortigen Angestellten das Museum gezeigt.
Einen längeren Aufenthalt wert ist El Borge. Hier gibt es ein ähnliches Museum wie in Almáchar, das mit einem Biergarten kombiniert ist. Das Museum liegt im Süden des Dorfes und nennt sich „El Sarmiento“. Im Freien unter Zitronenbäumen sitzend kann man dort Werkzeuge rund um den Weinbau betrachten. Interessant ist das Museo del Bandolero in der Calle Peseta. In dem in ein Restaurant integrierten Museum sind Schautafeln zum Leben des „Bizco del Borge“ ausgestellt, eines Straßenräubers aus dem 19. Jahrhundert, der in dem Gebäude des heutigen Museums geboren sein soll, sowie Waffen der Bandoleros aus jener Zeit. Auf der Plaza de la Constitución, auf der sich auch das Rathaus befindet, kann die Kirche „Iglesia Nuestra Señora del Rosario“ aus dem 16. Jahrhundert besichtigt werden. Einzigartig in der Axarquía ist der Vogelpark von El Borge. Um einen Kinderspielplatz herum befinden sich Gehege mit chinesischen Wildenten, Rebhühnern, Enten und Schwänen. Sogar drei Strauße sind in dem kleinen Park untergebracht. Ein geeigneter Zeitpunkt für einen Besuch von El Borge ist in diesem Jahr der 21. September, wenn das Dorf seinen traditionellen Festtag „El Día de la Pasa“ (dt. Der Tag der Rosine) begeht.
An El Borge vorbei geht es auf der Landstraße weiter nach Cútar. Das Dorf liegt unterhalb der Straße und ist leicht zu übersehen. Wenn die Straße nach einem etwa zwei Kilometer langen Anstieg wieder abwärts führt, biegt man nach der zweiten Bushaltestelle links ab. Links vor dem Dorfeingang befindet sich ein Brunnen aus der Zeit der maurischen Besiedlung der Axarquía, der von Palmen umrahmt ist und bei dem man eine kurze Pause einlegen kann. Im Dorf kann man sich die Kirche anschauen, die im 16. Jahrhundert im Gotik- und Renaissance-Stil errichtet wurde.
Weiter fährt man die Landstraße hinab nach Benamargosa, wo man wieder links abbiegt. Nach etwa drei Kilometern geht es links eine sieben Kilometer lange Serpentinenstraße hinauf nach Comares. Das Dorf, das zur Zeit der Mauren eine der wichtigsten Verteidigungsanlagen der Gegend um Málaga war, ist wegen seiner weiten Ausblicke auch bekannt als der „Balkon der Axarquía“. Bereits von der Aussichtsplattform am Ortseingang bieten sich Blicke auf das Tal des Río Benamargosa, auf den Stausee „La Viñuela“ und auf Torre del Mar. Die Ortsbesichtigung kann man über die Ruta Musulmana (dt. Weg der Mauren) antreten, einen Rundweg, der mit in die Straße eingelassenen Marmorplatten markiert ist und der an allen Sehenswürdigkeiten des Dorfs vorbeiführt. Dies sind unter anderem der Turm Torre de la Tahona und die Reste der Wehrmauer, die zur maurischen Festung gehörten. Neben dem Turm findet man den Friedhof des Ortes, der im 17. und 18. Jahrhundert angelegt wurde. Es empfiehlt sich, die Mittagspause in Comares einzulegen, denn mehrere Restaurants bieten dort die Platos de Montes (dt. Gerichte aus den Bergen) an, ein für die Axarquía typisches Gericht mit verschiedenen Wurstsorten.
Von Comares nach Totalán geht es etwa 25 Kilometer durch die Berge. Zunächst fährt man die Serpentine wieder ein Stück abwärts, dann nimmt man bei der ersten Abzweigung die Richtung Colmenar und fährt bei allen weiteren Abzweigung immer geradeaus. Von der Straße, die streckenweise einer Schotterpiste gleicht, bietet sich eine unbeschreiblich schöne Aussicht. Der Blick reicht im Osten bis auf Vélez-Málaga, geradeaus sieht man Rincón de la Victoria und im Westen erkennt man bei guter Sicht den Hafen von Málaga und Torremolinos.
Kurz bevor man das Dorf Olías erreicht, biegt man links nach Totalán ab. Das Dorf macht einen gepflegten Eindruck, und ein Schild an der Mauer am Ortseingang weist darauf hin, dass das Dorf einen Preis für die Verschönerungsmaßnahmen erhalten hat. Schön anzusehen ist der Brunnen gegenüber der Mauer, an dem man sich erfrischen kann, um dann, die Abzweigung „La Cala“ nehmend, den Rückweg nach Rincón de la Victoria anzutreten.

Rincon de La Victoria

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Moclinejo

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Almachar

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El Borge

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Cutar

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Comares

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DIE ROUTE DER AVACADOS

Die, wie man fährt, ca. 75km lange Route der Avocados beginnt in Rincon de la Vicoria und umfaßt die Orte Macharaviaja, Torre del Mar, Velez-Malaga, Iznate, Benamocarra, Trapiche und endet in Bennamargosa.

Von Rincon geht es die N-340 ca. 3km die Küste entlang und dann über den Anotreta Golfplatz nach Macharaviaja. Es ist eine malerische Route auf einen Bergkamm, die eine herrliche Aussicht in die Axarquia gewährt. Nach ca. 9 km erreichen wir das kleine Dorf. Um auf die Route zurück zukommen fahren wir zurück auf die N-340 an der Küste und genießen noch einmal die herrlichen Aussichten. Die Küstenstraße folgen wir bis Torre del Mar, entlang von alten Wachtürmen in Chiches, Benajarafe, Valle Nizza und Rio Velez.
Nach Valle Nizza, in der Nähe der Go-Kart Bahn, befindet sich Links unterhalt der des großen Osborn Stieres die alten Zigeunerhäuser.  In Torre del Mar befindet sich die schönste Strandpromenade der Axarquia mit ihrem markanten Leuchtturm und vielen Restaurants.
In Torre del Mar biegen wir in Richtung der Hauptstadt der Axarquia, Velez-Malaga, ab. Diese befindet sich ca. 5km von der Küste entfernt. Nach Besichtigung der Altstadt und der alten Festung fahren Sie weiter nach Benamargosa über Trapiche die C-335 entlang. Nach Besichtigung von Benamargosa fahren Sie zurück und biegen hinter Trapiche in Richtung Benamacarra nach links ab. Dieses erreichen Sie nach ca. 4km. Nach weiteren 5 km befindet sich die letzte Station auf der Route, Iznate. Nach weiteren 10 km befinden Sie sich wiedr auf der Küstenstraße.

Rincon de la Victoria

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Macharaviaja

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Velez-Malaga / Torre del Mar

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Benamargosa

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Iznate

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