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Flamenco 

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Flamenco

Flamenco - aber bitte mit Stil
Eine Einführung in die feinen Unterschiede einer großen Kunst: „Grande", „Intermedio" und „Chico" Ute Laukner von CSN

Über fünfzig verschiedene Flamenco-Stile warten darauf, vom wahren „aficionado" entdeckt zu werden. Wie kann man also eine Alegría oder eine Bulería erkennen? Oder einen Fandango? Dazu gehört ein Fünkchen musikalisches Talent und wahrscheinlich viele, viele durchlebte Ferias oder zahlreiche Besuche in den Flamenco-KlubsProfis können bereits am Takt erkennen, um welche Darstellungsart des Flamenco es sich handeln könnte. Sevillanas, Verdiales, Jaberas, Rondeñas werden beispielsweise mit wechselnden Akzenten auf der Gitarre im Dreivierteltakt gespielt. 

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Eine Einführung in die feinen Unterschiede einer großen Kunst: „Grande", „Intermedio" und „Chico" Ute Laukner von CSN

Tangos, Tientos, Tanguillos, Farrucas, Garrotíns, Tarantos sowie südamerikanisch beeinflußte Unterarten des Flamenco, wie die Ida y Vueltas, Rumbas, Colombianas oder Milongas im 4/4- oder 2/4-Takt. Übrigens, der Künstler Pepe Marchena nahm den größten Einfluß auf alle Gesänge der „Ida y Vuelta". Würde man diese Gattung wörtlich übersetzen, also Hin- und Rückfahrt, dann läßt sich erkennen, daß der Ursprung in die Zeit fällt, als die ersten Reisenden ihre große Überfahrt nach Amerika antraten. 1860 tauchte sie in Jerez de la Frontera auf. Seitdem hat sie viele Epochen erlebt.

Unterscheidung in drei Hauptkategorien
Der Flamenco - also Gesang, Musik und Tanz zusammen -, wird grundsätzlich in drei Hauptkategorien und ebenso viele Untergruppen unterteilt. Die Soleares, Siguiriyas, oder oft auch Siguirillas geschrieben, sowie Tarantos werden dem Flamenco „Grande" zugeteilt. Es gibt wohl keinen Interpreten, der nicht mindestens ein Beispiel dieser äußerst beeindruckenden und großartigen Flamenco-Stile im Repertoire hat.
Bei der Soléa spielen Tod oder Liebe in ihrer gesamten Tragik eine bedeutende Rolle. Entstanden ist sie im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts im Flamenco-Viertel Triana in Sevilla. La Andonda soll die erste bekannte Interpretin der Soléa gewesen sein. Aber auch La Serneta und Fernanda de Utrera, beide aus Utrera sowie La Roezna aus Alcalá de Guadaira haben in der Geschichte des Gesangs der Soléa eine wichtige Rolle gespielt.
Der Taranto stammt aus der Gattung des Cantes de Levantes. Und diese wiederum gehört zu den Cantes de las Minas, dem Minengesang aus der Region um Murcia. Taranto und Taranta stammen aus dem Osten Andalusiens, in der Gegend um Almería. Im Gesang, Tanz und an der Gitarre ist die Seguiriya jedoch an Dramatik nicht zu übertreffen. Der Schriftsteller Federíco García Lorca soll viele tiefgründige Texte geliefert haben. Auch der spanische Komponist Manuel de Fallas wurde von ihr beeinflußt. Und zu einem der ersten bekannten Sänger, der aus tiefster Seele klagte, gehörte Tío Luis el de la Juliana.

Zur zweiten Kategorie, dem Flamenco „Intermedio", gehören zum Beispiel Tientos, Alegrías sowie Peternas. Wobei die Alegría vermutlich allgemein am bekanntesten ist. Sie entstand ursprünglich als Gesang zum Tanzen. Der festliche Tanz zeichnet sich durch Dynamik, Ungezwungenheit und Anmut aus. In einem Stück der Alegría sind heitere und schwermütige Passagen vereint. Die Alegría hat mehrere Unterarten, zu der auch die erwähnenswerte Alegría por Rosa gehört, deren erste Interpreten waren beispielsweise Paco Lucena (1859-1898) und Javiar Molina (1868-1956). Ähnlich klingende Gesänge findet man übrigens auch bei den Cantiñas, Caracoles, Mirabrás und Romeras.
Zu dem Flamenco „Chico", der dritten Hauptkategorie der Flamenco-Stile, lassen sich die Bulerías, Tangos, Tanguillos oder die Farrucas und Garrotíns zuordnen. Die bekannte Flamenco-Künstlerin La Argentina tanzte die Bulería bereits 1914 in dem Stück „El Amor Brujo de Sevilla". Die Bulería, der heitere und tanzbare Festgesang, stammt von den Boleras, den Zigeunern aus Jerez de la Frontera. Der Name leitet sich angeblich von den „Bolas" ab, den kleinen Stoffkugeln an deren Kleidung. Die Bulerías an sich werden wiederum in weitere Stile unterteilt: An der Costa del Sol sind wohl am bekanntesten die Bulerías aus La Repompa de Málaga.
Zu den drei Hauptkategorien folgen dann noch die Untergruppen der „andalusischen Folklore", wie Sevillanas oder Fandangos. Die heiteren und beliebten Sevillanas kennen wir von den zahlreichen Ferias in Andalusien.

Sevillanas und Fandangos als Untergruppe
Der Begriff Fandango taucht erstmals 1705 auf und basiert auf einem lebhaften, im Dreivierteltakt getanzten, höfischen Paartanz. Besonders berühmt sind die Fandangos de Huelva. Der Sänger Manolo Caracol machte den Fandango unter anderem bekannt.
Es gibt auch regionale Unterschiede des Fandangos. In der Region um Almería zum Beispiel tanzten die Paare zum Gesang und zur Gitarre, und Sängerinnen spielten Kastagnetten. Der Fandango der Güejar-Sierra kommt aus der Sierra von Granada und ist ein ländlich-folkloristischer Rundtanz. Zu der Untergruppe der Fandangos gehören auch: Bandolás, Bondeñas, Cartageneras, Granaínas, Malagueñas, Mineras, Murcianas, Rondeñas, Tarantas, Tarantos und Verdiales.

Zu den beiden letzten Untergruppen, den „orientalisch angehauchten Tänzen", zählt man unter anderem die Zambra oder auch die Danza Mora. Und zu den „südamerikanisch beeinflußten Tänzen" gehören beispielsweise die Rumbas Flamencas, Guagiras und Colombianes.
Ob ein Flamenco-Stil mit oder ohne Kastagnetten begleitet oder getanzt wird, ist übrigens kein Indiz für eine spezielle Zuordnung.
Der bekannte Autor Felix Grande beschreibt in seinem Buch „Memoria del Flamenco" die Herkunftsregionen und Wege, die der Flamencogesang gegangen ist. Die Wiege des Flamencogesangs liegt laut seinen Ausführungen im Quadrat oberhalb von Cádiz und Málaga sowie unterhalb von Sevilla und Córdoba.
Doch egal, woher die Flamenco-Stile auch kommen, eine künstlerische Herausforderung für die Interpreten sind sie jedenfalls und ein Augen- beziehungsweise Ohrenschmaus für das Publikum.

Lebendige Tradition ohne feste Regeln  - Regionale Flamenco-Stile an der Costa del Sol – Weit verbreitet sind die „Malagueñas"
Entlang der Costa del Sol und der angrenzenden Regionen haben sich im Laufe der Zeit eine ganze Reihe spezifischer Flamenco-Stile entwickelt. In Form von Partituren oder schriftlichen Aufzeichnungen kann man diesen historischen Zeugnissen jedoch nur mühsam nachspüren, denn der Flamenco war ursprünglich eher ein spontaner Ausdruck tiefster Gefühle als eine nach bestimmten Regeln aufgebaute Unterhaltungsmusik. Aber die Künstler sind sich bis heute ihrer Traditionen bewußt und versuchen, dem meist mündlich überlieferten Original weitgehend nahezukommen. Die Namen verraten oft den Herkunftsort
Zu den bekannten Stilen der Region Málaga gehören beispielsweise die Verdiales, Malagueñas und Malagueñas del Mellizo, Rondeñas, Jaberas sowie Medias Granaínas und Granaínas. Viele Namen der Flamenco-Stile verraten auch gleich den Herkunftsort: Rondeñas kommen demnach aus der Region Ronda, Granaínas aus Granada. Eine Spezifizierung, die sich allerdings nicht ausnahmslos für alle Stile übernehmen läßt.
Bis auf die Jaberas – die sich übrigens von dem Begriff „Jabas", also Saubohnen (habas) mit dem andalusisch angehauchten h, ableiten sollen und Frauen bezeichnen, die damit handeln – gehören diese regionalen Stile zu den Fandangos. Diese wiederum gehören im Flamenco zu der Untergruppe der „andalusischen Folklore". Die Verdiales und Rondeñas sowie die Jaberas werden mit wechselnden Akzenten auf der Gitarre im in der Musik oft verwandten Dreiviertel-Takt gespielt.
Eine regionale Besonderheit stellt der Fandango der Güéjar-Sierra bei Granada dar. Hier am Fuße der Sierra Nevada ist der Fandango ein ländlich-folkloristischer Rundtanz, während er in der ostandalusischen Region um Almería hingegen eher ein Paartanz mit Gesang, Gitarre und Kastagnetten ist.
Die Medias Granaínas und Granaínas finden ihren Ursprung unmittelbar durch ihre Nähe zur Alhambra. Manche behaupten, Don Antonio Chacón hätte diesen Stil „erfunden". Der 1869 in Jerez de la Frontera geborene Antonio Chacón García soll mit seinem rauhkehligen Männeralt nach seiner Rückkehr aus Amerika, wohin er sich 1914 aufmachte, die andalusische Folklore stark beeinflußt haben.

„Die Gitarre hat die Malagueñas erfunden"
Zu der Untergruppe der Fandangos gehören auch die Tarantos und Tarantas. Beide Gesangsformen stammen aus dem Osten Andalusiens, aus der Gegend um Almería. Sie sind miteinander verwandt. Aber nur der Taranto eignet sich auch als eine tanzbare Variante.
An der Costa del Sol haben sich die Malagueñas einen Namen gemacht. Sie findet man zwischen den Städten Velez-Málaga und Fuengirola sowie landeinwärts bis in die Berge von Málaga und in der Region von Álora. Der Sänger Juan Breva hinterließ dort schon 1884 seine ersten Spuren, bis heute sind sie unvergeßlich. Sein Gesangsstil war freundlich, traf mitunter auch messerscharf direkt in die Herzen seiner Zuhörer. Unvergessen auch der heitere, mit großen Gesten beladene Stil des El Canario. Don Antonio Chacóns Stil war elegant und einfach, gleichzeitig aber auch ausdruckvoll. Die Künstler La Rubia, El Niño de San Roque, Concha la Peñaranda, El Alpargatero, La Trini und Fosforito beeinflußten die Malagueña ebenfalls nachhaltig. Von der Malagueña wird gesagt: „Es war die Gitarre, die sie erfunden hat." Die Malagueña del Mellizo erhielt ihren Namen vom Künstler Enrique del Mellizo, dessen Vorliebe für die religiösen Gesänge seinen eigenen Stil beeinflußte.

Verdiales aus Almogía: „Grün und energiegeladen"
Die aus dem nicht weit hinter Málaga entfernten Bergdorf Almogía stammenden Verdiales werden jedes Jahr ausgiebig Anfang August gefeiert. Dann gibt es ein großes Tanz-Festival mit Musikgruppen und die Präsentation von drei verschiedenen lokalen Verdiales-Stilen: Almogía, Montes und Comares. Der Fluß Campanillas teilt die Herkunft der Drei in zwei Hälften. Von der Ostseite des Flusses, nahe Málaga, kommt der Montes-Stil. Er wird hauptsächlich vom Tamborin bestimmt. Die beiden anderen erkennt man an den Violinen. „Verdial" kommt aus dem lateinischen „virilis" und vereint die beiden Begriffe „grün" und „energiegeladen". Davon kann man sich auch beim großen Verdiales-Festival am 15. September in Torre de Benagalbón (Rincón de la Victoria) überzeugen.
Etwas weiter in Richtung Ronda warten die „Rondeñas" darauf, ausgiebig zelebriert zu werden. Sie basieren auf dem Gesang der immer wiederkehrenden Begebenheit, in der der Liebhaber allein und nur begleitet von einer Gitarre in silbernen Nächten seiner Liebsten ein Ständchen vor dem Fenster bringt. Die Rondeña war ein sehr gekünstelter Tanz, der dem romantischen Ausdruckscredo näher stand als dem heutigen Flamenco. Umfassend beschrieben wird die Rodeña von Bernard Leblon in seinem neuen, in deutscher Sprache erschienenem Buch „Flamenco". Mit der beiliegenden Musik-CD erhält der Musikfan außerdem die Chance, verschiedene Stile anzuhören und miteinander zu vergleichen. Einige der historischen Aufnahmen stammen direkt aus dem privaten Archiv des Autors.
Zu der dritten Hauptgruppe des Flamenco wird der Flamenco-Chico gezählt, zu dem wiederum die tanzbaren Bulerías gehören. Festgesänge, die wegen ihrer Geschwindigkeit von bis zu 240 Schlägen pro Minute für die Musiker einer der schwierigsten Flamenco-Stile sind. Erkennbar ist die Bulería oft an dem in einer bestimmten Lautfolge eingeleiten Gesang: „trajilitrajilitraji". Diese Silben oder Silbenfolgen haben keine bestimmte Bedeutung, sie haben eine rein rhythmische oder ausdrucksstarke Funktion. An der Costa del Sol sind wohl am bekanntesten die Bulerías aus La Repompa de Málaga.

Tanzschulen an der Costa del Sol - 
eine kleine Auswahl


Málaga
Escuela de Danza, Horizonte, Avenida de la Luz 12, Tel. 952 345 645
Ateneo de Música y Danza, C/ San Millán 25, Tel. 952 266 100
Danza Carmen Fernanda, C/ José Palenca 20, Tel. 952 356 170
Estudio de Danza Sefarad, C/ Río 17, Tel. 952 331 358
La Danse Studio, Paseo Cerrado de Calderón s/n, Tel. 952 203 341
Arroyo de la Miel (Benalmaádena)
Escuela Musical de Música y Danza, C/ Generalife 6, Tel. 952 566 549

Estepona
Adela Rabien, C/ San José 4, Tel. 952 804 292
Fuengirola
Clásico Español y Flamenco Alicia Ranzo, C/ Almachar s/n, Tel. 952 580 933
Marbella
Alexandra & Berenice, Av. Ricardo Soriano 46, Tel. 952 868 389
Paquita Jesus Baile, C/ Juan Ramón Jiménez 10, Tel. 952 822 578

Nerja
Escuela Municipal de Música y Danza, C/ Diputación Provincial 2, Tel. 952 520 190
Escuela „Candela", Edificio Balcón de Europa, Tel. 952 522 252

Privatunterricht:
Nuria aus Madrid, Tel. 952 804 861

El Jardin

Abendessen und Flamenco Show im Garden Restaurant von Malaga. Genießen Sie ein gutes Glas Wein, während die besten Künstler der aktuellen Szene Sie den Kobold und die Leidenschaft der Flamencokunst entdecken lassen. Gastronomie und Kunst begegnen sich in diesem Tablao. Reservieren Sie Ihren Tisch für das Abendessen und besuchen Sie die Show, denn wo auch immer Sie herkommen, Sie sollen sich wie zu Hause fühlen!
Freitags und Samstags von 20:30 bis 00:00 Uhr. 
Reservierungen: +34 952 220 419

Kelipe Malaga

Die beste Show in Malaga.

Anschrift: C/ Muro de Puerta Nueva 10 ES-29005 Málaga

Telefon: +34 665 09 73 59

Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag. : EINLASS. 20:30 Uhr. Show beginnt: 21: 00h bis 22: 30h.

nACHTLEBEN IN mALAGA

Málaga, mit mehr Bars pro Quadratmeter als irgendwo sonst in Europa
Ein kleiner subjektiver Guide über das Nachtleben von Malaga

NACHTLEBEN IN Puerto Banus

Puerto Banus ist der beste Ort, um luxuriöseres und opulenteres Nachtleben zu finden,

NACHTLEBEN IN Benamaldena

Der Yachthafen von Benalmadena ist einer der lebhaftesten Club- und Disco-Resorts seiner Art an der Costa del Sol.

NACHTLEBEN IN Torrmolinos

Torremolinos, das Resort ist ein Magnet für eine jüngere Partygästen und für Gays, da die Musik die ganze Nacht andauert.

Lokale Gerichte

Die Küche der Costa del Sol

Die Costa del Sol verwöhnt ihre Besucher mit einer Vielzahl exzellenter Restaurants. Alle Küchen der Welt sind hier mit den feinsten Speisen vertreten. Das gastronomische Angebot der Sonnenküste reicht von exklusiven Gourmet-Tempeln mit international bekannten Küchenchefs bis hin zu einfachen "Ventas", Landgasthöfen, die traditionell regionale Gerichte anbieten. Die Basis der malaguenischen Gastronomie bilden überall frische und gesunde Naturprodukte; wie das kaltgepresste Olivenöl zum Beispiel
Die meisten Gerichte der regionalen Küche sind nicht sehr kompliziert. Aus stets frischen Zutaten entstehen köstlich einfache Speisen. An der Costa del Sol steht natürlich fangfrischer Fisch an aller erster Stelle. Er wird in allen möglichen Variationen zubereitet, wobei das bekannteste Gericht der "Pescaito Frito" ist, eine gemischte, frittierte Fischplatte. Die an der Sonnenküste am häufigsten gefangenen Fische sind die "Boquerones" (Sardellen). Der Gast findet sich praktisch in jedem Restaurant. Eine äußerst appetitliche Art sind die etwas kleineren "Boquerones Victorianos", die besonders mariniert sehr gut schmecken. Zu den anderen, köstlichen Fischarten im gastronomischen Angebot zählen "Salmonetes", "Calamares" oder "Jureles". Die Preise in den Strandrestaurants sind auch heute noch erfreulich niedrig.

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Englischsprachige Radio Programme finden Sie auf folgenden Frequenzen:

101.6 & 101.8 Mhz
Onda Cero International  107.9 FM & 105.5Mhz
Spectrum FM97.7 Mhz
Radio 98.6 & 103.8Mhz
Central FM96.8 - 107.0 & 104.9 Mhz
Premiere Network Radio

Benen - Die Krippenspiele zu Weihnachten

Ein alte Tradition ist es aufwendige Krippen (Benen) zu Weihnachtan anzufertigen und der Öffentlichkeit zu zeigen. Im historischen Rathaus befindet sich eine der größten Krippen. Die Andalusier haben mit dem Bau von Krippen eine lange Tradition. Unten sind 2 Beispiele aus dem Rathaus von Malaga.

Wochenmärkte

Ort  Tag Anschrift 
Antequera Freitag Feria-Gelände 
Benalmadena Freitag, Arroyo de la Miel und Plaza del Agula in Benalmaden-Pueblo 
Caleta de Velez Samstag von 9-14 Uhr; Avda. de Andalucia 
Estepona:     Mittwoch Avda. Juan Carlos I Sonntag Hafengelände 
Fuengirola Dienstag Feriea Gelände Sonntag Jachthafen 
Malaga Sonntag Avda. de los Martiricos Mittwoch Avda. Juan XXIII. Samstag Avda. Juan XXIII 
Marbella Montag Feria Gelände Freitag Altstadt. Plaza de Iglesia Samstag Puerto Banus 
Mijas-Costa Mittwoch Urbanisation El Calypso Samstag La Cala 
Motril Dienstag Carretera de la Plaza Freitag Carretera de la Plaza 
Moclinejo Freitag Plaza de Espania 
Nerja Dienstag Calle Antonia Ferrandis Chanquete Sonntag Calle Antonia Ferrandis Chanquete (Second Hand) 
Rincon de la Victoria Mittwoch Urb. El Sennorio Freitag: La Cala del Moral beim Supersol Sonntag Benagablon bei der Kirche 
Ronda Sonntag Avda. de Malaga 
Torre del Mar Donnerstag Calle del Duque 
Torremolinos Donnerstag Feria Gelände Sonntag Feria Gelände 
Torrox Pueblo Montag El Llano Torrox Costa Montag Urb. Costa de Oro Freitag; Avda. Mediterraneo 
Velez.Malaga Donnerstag gegenüber der Busstation