Tangos, Tientos, Tanguillos, Farrucas, Garrotíns, Tarantos sowie südamerikanisch beeinflußte Unterarten des Flamenco, wie die Ida y Vueltas, Rumbas, Colombianas oder Milongas im 4/4- oder 2/4-Takt. Übrigens, der Künstler Pepe Marchena nahm den größten Einfluß auf alle Gesänge der „Ida y Vuelta". Würde man diese Gattung wörtlich übersetzen, also Hin- und Rückfahrt, dann läßt sich erkennen, daß der Ursprung in die Zeit fällt, als die ersten Reisenden ihre große Überfahrt nach Amerika antraten. 1860 tauchte sie in Jerez de la Frontera auf. Seitdem hat sie viele Epochen erlebt.
Unterscheidung in drei Hauptkategorien
Der
Flamenco - also Gesang, Musik und Tanz zusammen -, wird grundsätzlich in
drei Hauptkategorien und ebenso viele Untergruppen unterteilt. Die
Soleares, Siguiriyas, oder oft auch Siguirillas geschrieben, sowie
Tarantos werden dem Flamenco „Grande" zugeteilt. Es gibt wohl keinen
Interpreten, der nicht mindestens ein Beispiel dieser äußerst
beeindruckenden und großartigen Flamenco-Stile im Repertoire hat.
Bei der Soléa spielen Tod oder Liebe in ihrer gesamten Tragik eine
bedeutende Rolle. Entstanden ist sie im ersten Drittel des 19.
Jahrhunderts im Flamenco-Viertel Triana in Sevilla. La Andonda soll die
erste bekannte Interpretin der Soléa gewesen sein. Aber auch La Serneta
und Fernanda de Utrera, beide aus Utrera sowie La Roezna aus Alcalá de
Guadaira haben in der Geschichte des Gesangs der Soléa eine wichtige
Rolle gespielt.
Der Taranto stammt aus der Gattung des Cantes de
Levantes. Und diese wiederum gehört zu den Cantes de las Minas, dem
Minengesang aus der Region um Murcia. Taranto und Taranta stammen aus
dem Osten Andalusiens, in der Gegend um Almería. Im Gesang, Tanz und an
der Gitarre ist die Seguiriya jedoch an Dramatik nicht zu übertreffen.
Der Schriftsteller Federíco García Lorca soll viele tiefgründige Texte
geliefert haben. Auch der spanische Komponist Manuel de Fallas wurde von
ihr beeinflußt. Und zu einem der ersten bekannten Sänger, der aus
tiefster Seele klagte, gehörte Tío Luis el de la Juliana.
Zur
zweiten Kategorie, dem Flamenco „Intermedio", gehören zum Beispiel
Tientos, Alegrías sowie Peternas. Wobei die Alegría vermutlich allgemein
am bekanntesten ist. Sie entstand ursprünglich als Gesang zum Tanzen.
Der festliche Tanz zeichnet sich durch Dynamik, Ungezwungenheit und
Anmut aus. In einem Stück der Alegría sind heitere und schwermütige
Passagen vereint. Die Alegría hat mehrere Unterarten, zu der auch die
erwähnenswerte Alegría por Rosa gehört, deren erste Interpreten waren
beispielsweise Paco Lucena (1859-1898) und Javiar Molina (1868-1956).
Ähnlich klingende Gesänge findet man übrigens auch bei den Cantiñas,
Caracoles, Mirabrás und Romeras.
Zu dem Flamenco „Chico", der
dritten Hauptkategorie der Flamenco-Stile, lassen sich die Bulerías,
Tangos, Tanguillos oder die Farrucas und Garrotíns zuordnen. Die
bekannte Flamenco-Künstlerin La Argentina tanzte die Bulería bereits
1914 in dem Stück „El Amor Brujo de Sevilla". Die Bulería, der heitere
und tanzbare Festgesang, stammt von den Boleras, den Zigeunern aus Jerez
de la Frontera. Der Name leitet sich angeblich von den „Bolas" ab, den
kleinen Stoffkugeln an deren Kleidung. Die Bulerías an sich werden
wiederum in weitere Stile unterteilt: An der Costa del Sol sind wohl am
bekanntesten die Bulerías aus La Repompa de Málaga.
Zu den drei
Hauptkategorien folgen dann noch die Untergruppen der „andalusischen
Folklore", wie Sevillanas oder Fandangos. Die heiteren und beliebten
Sevillanas kennen wir von den zahlreichen Ferias in Andalusien.
Sevillanas und Fandangos als Untergruppe
Der
Begriff Fandango taucht erstmals 1705 auf und basiert auf einem
lebhaften, im Dreivierteltakt getanzten, höfischen Paartanz. Besonders
berühmt sind die Fandangos de Huelva. Der Sänger Manolo Caracol machte
den Fandango unter anderem bekannt.
Es gibt auch regionale
Unterschiede des Fandangos. In der Region um Almería zum Beispiel
tanzten die Paare zum Gesang und zur Gitarre, und Sängerinnen spielten
Kastagnetten. Der Fandango der Güejar-Sierra kommt aus der Sierra von
Granada und ist ein ländlich-folkloristischer Rundtanz. Zu der
Untergruppe der Fandangos gehören auch: Bandolás, Bondeñas,
Cartageneras, Granaínas, Malagueñas, Mineras, Murcianas, Rondeñas,
Tarantas, Tarantos und Verdiales.
Zu den
beiden letzten Untergruppen, den „orientalisch angehauchten Tänzen",
zählt man unter anderem die Zambra oder auch die Danza Mora. Und zu den
„südamerikanisch beeinflußten Tänzen" gehören beispielsweise die Rumbas
Flamencas, Guagiras und Colombianes.
Ob ein Flamenco-Stil mit oder
ohne Kastagnetten begleitet oder getanzt wird, ist übrigens kein Indiz
für eine spezielle Zuordnung.
Der bekannte Autor Felix Grande
beschreibt in seinem Buch „Memoria del Flamenco" die Herkunftsregionen
und Wege, die der Flamencogesang gegangen ist. Die Wiege des
Flamencogesangs liegt laut seinen Ausführungen im Quadrat oberhalb von
Cádiz und Málaga sowie unterhalb von Sevilla und Córdoba.
Doch egal,
woher die Flamenco-Stile auch kommen, eine künstlerische
Herausforderung für die Interpreten sind sie jedenfalls und ein Augen-
beziehungsweise Ohrenschmaus für das Publikum.
Lebendige Tradition ohne feste Regeln - Regionale Flamenco-Stile an der Costa del Sol – Weit verbreitet sind die „Malagueñas"
Entlang der Costa del Sol und der angrenzenden Regionen haben sich im
Laufe der Zeit eine ganze Reihe spezifischer Flamenco-Stile entwickelt.
In Form von Partituren oder schriftlichen Aufzeichnungen kann man
diesen historischen Zeugnissen jedoch nur mühsam nachspüren, denn der
Flamenco war ursprünglich eher ein spontaner Ausdruck tiefster Gefühle
als eine nach bestimmten Regeln aufgebaute Unterhaltungsmusik. Aber die
Künstler sind sich bis heute ihrer Traditionen bewußt und versuchen, dem
meist mündlich überlieferten Original weitgehend nahezukommen.
Die Namen verraten oft den Herkunftsort
Zu den
bekannten Stilen der Region Málaga gehören beispielsweise die Verdiales,
Malagueñas und Malagueñas del Mellizo, Rondeñas, Jaberas sowie Medias
Granaínas und Granaínas. Viele Namen der Flamenco-Stile verraten auch
gleich den Herkunftsort: Rondeñas kommen demnach aus der Region Ronda,
Granaínas aus Granada. Eine Spezifizierung, die sich allerdings nicht
ausnahmslos für alle Stile übernehmen läßt.
Bis auf die Jaberas –
die sich übrigens von dem Begriff „Jabas", also Saubohnen (habas) mit
dem andalusisch angehauchten h, ableiten sollen und Frauen bezeichnen,
die damit handeln – gehören diese regionalen Stile zu den Fandangos.
Diese wiederum gehören im Flamenco zu der Untergruppe der „andalusischen
Folklore". Die Verdiales und Rondeñas sowie die Jaberas werden mit
wechselnden Akzenten auf der Gitarre im in der Musik oft verwandten
Dreiviertel-Takt gespielt.
Eine regionale Besonderheit stellt der
Fandango der Güéjar-Sierra bei Granada dar. Hier am Fuße der Sierra
Nevada ist der Fandango ein ländlich-folkloristischer Rundtanz, während
er in der ostandalusischen Region um Almería hingegen eher ein Paartanz
mit Gesang, Gitarre und Kastagnetten ist.
Die Medias Granaínas und
Granaínas finden ihren Ursprung unmittelbar durch ihre Nähe zur
Alhambra. Manche behaupten, Don Antonio Chacón hätte diesen Stil
„erfunden". Der 1869 in Jerez de la Frontera geborene Antonio Chacón
García soll mit seinem rauhkehligen Männeralt nach seiner Rückkehr aus
Amerika, wohin er sich 1914 aufmachte, die andalusische Folklore stark
beeinflußt haben.
„Die Gitarre hat die Malagueñas erfunden"
Zu der
Untergruppe der Fandangos gehören auch die Tarantos und Tarantas. Beide
Gesangsformen stammen aus dem Osten Andalusiens, aus der Gegend um
Almería. Sie sind miteinander verwandt. Aber nur der Taranto eignet sich
auch als eine tanzbare Variante.
An der Costa del Sol haben sich
die Malagueñas einen Namen gemacht. Sie findet man zwischen den Städten
Velez-Málaga und Fuengirola sowie landeinwärts bis in die Berge von
Málaga und in der Region von Álora. Der Sänger Juan Breva hinterließ
dort schon 1884 seine ersten Spuren, bis heute sind sie unvergeßlich.
Sein Gesangsstil war freundlich, traf mitunter auch messerscharf direkt
in die Herzen seiner Zuhörer. Unvergessen auch der heitere, mit großen
Gesten beladene Stil des El Canario. Don Antonio Chacóns Stil war
elegant und einfach, gleichzeitig aber auch ausdruckvoll. Die Künstler
La Rubia, El Niño de San Roque, Concha la Peñaranda, El Alpargatero, La
Trini und Fosforito beeinflußten die Malagueña ebenfalls nachhaltig. Von
der Malagueña wird gesagt: „Es war die Gitarre, die sie erfunden hat."
Die Malagueña del Mellizo erhielt ihren Namen vom Künstler Enrique del
Mellizo, dessen Vorliebe für die religiösen Gesänge seinen eigenen Stil
beeinflußte.
Verdiales aus Almogía: „Grün und energiegeladen"
Die aus dem nicht weit hinter Málaga entfernten Bergdorf Almogía
stammenden Verdiales werden jedes Jahr ausgiebig Anfang August gefeiert.
Dann gibt es ein großes Tanz-Festival mit Musikgruppen und die
Präsentation von drei verschiedenen lokalen Verdiales-Stilen: Almogía,
Montes und Comares. Der Fluß Campanillas teilt die Herkunft der Drei in
zwei Hälften. Von der Ostseite des Flusses, nahe Málaga, kommt der
Montes-Stil. Er wird hauptsächlich vom Tamborin bestimmt. Die beiden
anderen erkennt man an den Violinen. „Verdial" kommt aus dem
lateinischen „virilis" und vereint die beiden Begriffe „grün" und
„energiegeladen". Davon kann man sich auch beim großen
Verdiales-Festival am 15. September in Torre de Benagalbón (Rincón de la
Victoria) überzeugen.
Etwas weiter in Richtung Ronda warten die
„Rondeñas" darauf, ausgiebig zelebriert zu werden. Sie basieren auf dem
Gesang der immer wiederkehrenden Begebenheit, in der der Liebhaber
allein und nur begleitet von einer Gitarre in silbernen Nächten seiner
Liebsten ein Ständchen vor dem Fenster bringt. Die Rondeña war ein sehr
gekünstelter Tanz, der dem romantischen Ausdruckscredo näher stand als
dem heutigen Flamenco. Umfassend beschrieben wird die Rodeña von Bernard
Leblon in seinem neuen, in deutscher Sprache erschienenem Buch
„Flamenco". Mit der beiliegenden Musik-CD erhält der Musikfan außerdem
die Chance, verschiedene Stile anzuhören und miteinander zu vergleichen.
Einige der historischen Aufnahmen stammen direkt aus dem privaten
Archiv des Autors.
Zu der dritten Hauptgruppe des Flamenco wird der
Flamenco-Chico gezählt, zu dem wiederum die tanzbaren Bulerías gehören.
Festgesänge, die wegen ihrer Geschwindigkeit von bis zu 240 Schlägen pro
Minute für die Musiker einer der schwierigsten Flamenco-Stile sind.
Erkennbar ist die Bulería oft an dem in einer bestimmten Lautfolge
eingeleiten Gesang: „trajilitrajilitraji". Diese Silben oder
Silbenfolgen haben keine bestimmte Bedeutung, sie haben eine rein
rhythmische oder ausdrucksstarke Funktion. An der Costa del Sol sind
wohl am bekanntesten die Bulerías aus La Repompa de Málaga.
Um auf einer Feria mit stattlichem Outfit eine gute Figur zu machen,
sind also erst einmal Tanzstunden angesagt. Es warten rund fünfzig
verschiedene Flamenco-Stile darauf, entdeckt zu werden. Wie zum Beispiel
die Fandangos aus Huelva, die Bulerías aus Jerez de la Frontera und
natürlich die Sevillanas. Der schöpferischen Inspiration der
Flamenco-erfahrenen Lehrer ist es zu verdanken, daß die zahlreichen
regionalen Unterschiede für genügend Abwechslung sorgen und die Tänze
auf diese Weise interessant bleiben. Ob mit oder ohne Kastagnetten, das
bleibt jedem selbst überlassen. Die Koordination von Tanz und rhythmisch
passendem Kastagnettenspiel erfordert allerdings schon etwas mehr
Konzentration.
Flamenco als Lebensgefühl
Flamenco-Puristen
diskutieren unterdessen über den Sinn und Unsinn von Kastagnetten. Die
sollen nämlich eigentlich nicht viel mit dem Flamenco zu tun haben. Nun,
bei dieser Diskussion wird sich die Tänzerin und Tanzlehrerin Adela
Rabien aus Estepona wohl raushalten. Sie bietet in ihrem „Centro
Flamenco" auch Kurse mit Kastagnetten an (Anmeldungen unter Tel. 952 793
780).
&#Flamencokurse für Frauen ab 40" bietet Adela ebenfalls
an. Die Workshops können in Kombination mit einer Wohnmöglichkeit im
Zentrum gebucht werden. Adela unterrichtet den Flamenco „von innen her"
und erläutert, „was sonst keiner erklärt". Die Teilnehmer der
angebotenen Kurse sollen „Wohlgefühl, Selbstvertrauen und weises
Weibertum" (!) entwickeln. „Das bedeutet, die Lebenserfahrung soll durch
stärkeren Körperausdruck zur Geltung gebracht werden", erklärt sie. Das
macht doch neugierig oder etwa nicht? Und der Vorteil: Die
Tanzanweisungen gibt es auch in deutscher Sprache. Denn Adela ist halb
Spanierin und halb Deutsche. Da kann besonders der Anfänger sich ganz
auf das Tanzen konzentrieren. Wer in den Kursen nicht ganz mitgekommen
ist, kann in dem von ihr geschriebenen Buch „Schule des Flamencotanzes"
nachschlagen.
Tanzkurse in deutscher Sprache gibt es ebenfalls bei
„Carmen de las Cuevas". Allerdings befindet sich diese Schule in
Granadas berühmten Höhlen des Sacromonte-Viertels. Einen Kurzurlaub am
Wochenende sollte man mit dem Besuch eines Workshops verbinden.
Zumindest dann, wenn sich einer der bereits bekannten Künstler angesagt
hat und aus dem Nähkästchen plaudert.
Die Haltung des Torero
Die Sevillanas werden besonders gern
mit einem intensiven „Schau-mir-in-die-Augen-Blick" im harmonischen
Herren-Damen-Doppel getanzt. Für die Tanzstunden tragen die Herren am
besten Hemd, Hose und Schuhe oder Stiefeletten mit einem kleinen Absatz.
Wer noch eine Weste griffbereit hat, kann die schon mal bereit halten.
Nach Bewältigung der Schrittkombinationen geht's dann nämlich an die
stolze Haltung, und die wird mit einem Griff am unterem Rand der Weste,
am besten von einem stolzen Torero abgeschaut, noch zusätzlich
unterstrichen.
Der feurige Blick in die Augen des Gegenübers ist
nicht schwer. Denn bei dem Anblick der Tanzpartnerin, möglichst in einem
weiten Tellerrock und eng anliegendem Oberteil, um die Haltung im
Spiegel beim Üben zu korrigieren, kommt der von ganz allein. Auch die
Dame trägt am besten Schuhe mit einem bequemen Absatz, jedoch auf keinen
Fall Schuhe mit Stilettos.
Dann kann es losgehen. Die Kastagnetten
überfordern am Anfang den unerfahrenen Flamenco-Tänzer. Wer besonders
ehrgeizig ist, kann natürlich auch zu Hause mit einem Lehrvideo üben.
Das „Curso de Sevillanas"-Video gibt es bei der Madrider Firma Videos de
la Luz schon für unter 3.000 Pesetas. Damit sich keine Fehler
einschleichen, die sich beispielsweise ungünstig auf den Rücken
auswirken, sollte man jedoch lieber zusätzlich in der Gruppe üben, unter
Aufsicht eines erfahrenen Lehrers.
Übung macht den Meister
Um
sich an den Takt zu gewöhnen und ein Gefühl für den Rhythmus zu
bekommen, darf die Musik ebenso wenig fehlen. Auch ein gemütlicher Kino-
oder Videoabend mit dem Film „Sevillanas" von Spaniens Starregisseur
Carlos Saura kann eine gute Einstimmung sein. Er hat eine Auswahl
verschiedenster Variationen der Sevillanas zusammengetragen, um die
Vielfalt eines einzigen Flamenco-Stiles aufzuzeigen.
Über die Preise
der Tanzkurse will sich die Tanzlehrerin Carmen Fernanda nicht so
richtig äußern. In ihrem Tanzstudio in Málaga unterrichtet sie Flamenco
ebenso wie andere spanische Tänze. Je nachdem, über welche
Voraussetzungen die Teilnehmer verfügen, reduziert sich der Preis durch
die geringere Anzahl benötigter Stunden. Eine Tanzstunde kostet um die
1.000 Pesetas, aber das ist meistens Verhandlungssache. Und was sagt der
Profi zur Dauer eines Kurses? „Üben, üben, üben - dann klappt es schon
mit dem Sevillanas-Tanzen auf der nächsten Feria."